ZWEITE DEUTSCHE CODERAGE - ONLINE KONFERENZ

Sessionplan

09:30 - 10:00

Willkommen

Willkommen zur zweiten deutschen CodeRage

Matthias Eißing

10:00 - 10:45
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Neuigkeiten im RAD Studio 10.2 Tokyo

RAD Studio ist sicherlich die beste Windows-Entwicklungsumgebung, wenn es um das schnelle und komfortable Erstellen von Windows Anwendungen geht.

VCL-Entwicklern wird mit dem neuen RAD Studio 10.2 Tokyo das universelle Werkzeug zur Verfügung gestellt, um Windows 10 Anwendungen zu entwicklen.

Das komplette RAD Studio bringt das Handwerkszeug des Entwicklers auf den neuesten Stand und bietet viele Neuerungen für Windows/VCL-Entwickler und FireMonkey-Entwickler.
Jetzt NEU: Linux......

Matthias Eißing

11:00 - 11:45
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Implementation des Facebook Login-Verfahrens mit Firemonkey-Anwendungen auf Desktop und mobilen Plattformen

Facebook bietet ein gesichertes Login-Verfahren für externe Anwendungen an, welches zwar kein Single Sign-On im tiefsten Sinne bietet, aber dennoch weitgehend den Komfort und auch die Sicherheit von Single Sign-On bietet. Die eigene Anwendung muss prinzipiell keine Passwörter mehr verwalten, der Benutzer wird nicht "genötigt" sich für jede neue Anwendung, neue potentiell unsichere Passwörter auszudenken. Der Benutzer braucht sich nur ein (möglichst komplexes) Passwort merken - ohne dass damit alle mit Facebook-Login verwalteten Anwendungen gleichsam kompromittierbar werden.

Olaf Monien

12:00 - 12:45
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Linux und Apache Entwicklung

Dieser Vortrag gibt Ihnen einen Überblick über den Linux Support im aktuellen RAD Studio Release, denn mit RAD Studio Tokyo steht Ihnen jetzt auch Linux für das Deployment von Server-Anwendungen zur Verfügung.
Nach einem Überblick über benötigte Versionen und Distributionen erklärt Ihnen Bernd Ua, wie Sie Delphi und Linux für die Linuxentwicklung einrichten und worauf Sie bei der grundsätzlichen Einrichtung achten sollten. Schließlich zeigt Bernd Ua Ihnen, wie Sie Programme auf Linux deployen und debuggen, dort auf Datenbanken zugreifen und Module für den Apache Webserver schreiben.

Bernd Ua

13:00 - 13:45
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Vorstellung von TMSPassKit

TMSPassKit ist das brandneue Framework des bekannten Komponenten-Herstellers TMS Software. Es erlaubt mit einfachen Klicks Gutscheine, Bordkarten, Tickets und andere virtuelle Objekte für die iOS App Wallet zu erstellen. In der Session werden wir zeigen, wie man mit Delphi die sogenannten PassKit-Dateien erzeugt und unter iOS in Wallet öffnen kann.

Roman Kassebaum

14:00 - 14:45
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Komponentenentwicklung

Komponentenentwicklung anhand der Pexel Komponenten für VCL und FMX mit einer Codebasis:

Die große Stärke von Delphi liegt in der Verwendung von Komponenten als zentrales Mittel der rapiden Anwendungsentwicklung. Mit Komponenten kann sich der Entwickler auf die Lösung einer Problemstellung konzentrieren ohne sich mit Dingen zu beschäftigen, die bereits von anderen Entwicklern gelöst wurden und als Komponente bereitgestellt wurden. So besteht häufig der Bedarf von Verwendung oder dem Durchsuchen von Bildmaterial, dass über eine Web-Schnittstelle bereitgestellt wird. Der Vortrag zeigt anhand der freien Bildersammlung von Pexels.com, wie eine plattformübergreifende Komponente mit einer Codebasis und der Nutzung von objektorientierten Mitteln erstellt werden kann. Die Komponente abstrahiert für den Nutzer der Komponente von den komplexen Programmiertechniken wie z.B. REST Webservices mit asynchronen Aufrufen und temporären FireDAC Tabellen im Speicher.

Dr. Holger Flick

15:00 - 15:45
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Modernes C++ und Komponenten, ein einfacher Web- Server

In diesem Vortrag wird auf die Entwicklung eines Internetservers eingegangen. Dabei werden die Komponenten des C++Builder genutzt. Ziel dieser Präsentation ist es aber, die Sprache und Möglichkeiten von C++ zu zeigen und zu nutzen, und dabei einen allgemeingültigeren Ansatz zu finden. Dabei sollte kein Unterschied mehr zwischen einer Bildschirmliste in einem VCL- oder FMX- Programm und einer einfachen Anzeige im Internet bestehen. Dieses Beispiel ist Schulungen der adecc Systemhaus GmbH entnommen, und zeigt die Möglichkeiten des neuen C++Builder.

Volker Hillmann

16:00 - 16:45
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FireDAC

Zwischengespeicherte Aktualisierungen mit FireDAC (Cached Updates):

Eine oftmals übersehene Stärke von FireDAC liegt in der nachträglichen Anwendung von Änderungen. Insbesondere hat sich in der Datenbankwelt das Brief Case-Model etabliert. Nutzer einer Datenbankanwendung lesen einen Datenbestand vom Datenbankserver und können diese Daten ohne bestehende Verbindung zum Datenbankserver bearbeiten. Bei Wiederherstellung der Datenverbindung werden die Änderungen an den Datenbankserver übermittelt. FireDAC bietet hier eine Vielzahl an Alternativen dieses Modell zu konfigurieren und anzuwenden. In dem Vortrag wird ein Überblick über die Möglichkeiten gegeben und an Beispielen auf Fallstricke hingewiesen.

Dr. Holger Flick

17:00 - 17:45
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Erstellen einer mobilen Anwendung (für Desktop-Entwickler)

In diesem Vortrag steht die Enwicklung von eigenen Apps mit Hilfe von C++ im Mittelpunkt, nicht die Verwendung der speziellen IDE. So wird auch nur auf die für die konkrete Anwendung benötigten Eigenschaften der IDE eingegangen. Im Vordergrund steht die Nutzung der Programmiersprache C++. Erklärt wird dieses durch die Lösung einer einfachen, konkreten Aufgabe. Diese ist aus dem 33. Bundeswettbewerb Informatik 2014 herausgegriffen, sollte aber nicht nur für Schüler interessant sein. Bei der Aufgabe geht es um die Erzeugung von Übungsaufgaben für das Kürzen von Brüchen, kann aber auf allgemeine Übungen für das Rechnen mit Brüchen erweitert werden. Diese Aufgabe wird mit der IDE C++Builder vollständig mit modernem C++ implementiert und abschließend auf einem mobilen Gerät (Android) bereitgestellt. Generell ist die App- Entwicklung eine neue Herausforderung und eröffnen die Apps eine neue Zielgruppe für Entwickler. Dabei scheint es parallelen zu den 80iger und 90iger Jahren zu geben, so dass sich einige in die Zeit von Commodore und Atari zurückversetzt fühlen könnten. Oder wir haben einfach den Wunsch nach sinnvollen Anwendungen, die wir für unsere Kinder auch selber schreiben können, oder die Schüler selber entwickeln können, um die tägliche Lernarbeit zu vereinfachen. Natürlich sind die Inhalte auch auf übliche Businessprobleme übertragbar, so ist dieser Tag nicht auf die spezielle Aufgabe, sondern die App- Entwicklung fokusiert.

Volker Hillmann

18:00 - 18:45
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Back to C++, Migration zurück zu C++

Durch den Wildwuchs an Anbietern und das Fehlen eigener Bibliotheken für die Ein- und Ausgabe auf grafischen Oberflächen, das Arbeiten mit Datenbanken oder die Behandlung von Ini- Dateien, hat sich eine Abhängigkeit von Bibliotheken und Anbietern (Microsoft, Embarcadero, qt, …) ergeben, die zum einen sehr alt sind, zum anderen den Paradigmen einer anderen Programmierwelt entsprechen. Selbst innerhalb der Embarcadero- Welt steht diese Frage oft und verursacht hohe und oft vermeidbare Kosten (VCL vs. FireMonkey, ADO vs. FireDAC, AnsiCode vs. Unicode, …) Dadurch wird der Wechsel eines Compilers, das Erweitern von nationalen zu internationalen Zeichensätzen oder der Wechsel der Datenbankzugriffsschicht oft zu einem Desaster. Eine Big Bang- Migration ist hier oft unrealistisch. In diesem Vortrag werden Konzepte besprochen, wie sie die Kontrolle zurückgewinnen, wie aus einer „Wunschliste" Wrapper- Klassen werden, und sie ihre Business- Algorithmen, und damit die Investitionen ihrer Firma, wieder schützen können. So können sie eine Reise beginnen, die in Monaten, vielleicht auch in Jahren endet, und ihre Anwendung am Ende wieder eine C++ Anwendung ist. Warum uns auf diesem Weg Metadaten helfen können, und warum wir nicht alles selber schreiben müssen, und warum uns gerade aktuelles C++ helfen kann, erleben sie in diesem Vortrag aus der täglichen Praxis.

Volker Hillmann

19:00 - 19:15

Abschluss

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